Fahrverbote verhindern – Dieselgipfel im Kanzleramt

Kommunen fordern wegen Luftverschmutzung Hilfe vom Bund Wegen zu hoher Schadstoffwerte drohen in vielen deutschen Städten Diesel-Fahrverbote. Auch bei uns hier in REUTLINGEN????? Am Montag fand wieder ein Gipfel mit Kanzlerin Merkel statt. Die Kommunen haben mehr Geld vom Bund gefordert. Das Ergebnis: Die Bundesregierung hat mit den Kommunen ein Sofortprogramm im Umfang von einer Milliarde Euro zur Verbesserung der Luftqualität in deutschen Innenstädten auf den Weg gebracht. Es gehe darum, Fahrverbote zu vermeiden. Das Programm richte sich an alle Kommunen, in denen die Grenzwerte überschritten sind. Wie sieht es eigentlich hier bei uns in REUTLINGEN aus? Erhalten wir auch was von der Milliarde? Drohen bei uns auch Fahrverbote? Um die wegen zu hoher Stickoxid-Werte vielerorts drohenden Fahrverbote für Diesel-Pkw abzuwenden, hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit rund 30 Oberbürgermeistern sowie mehreren Ministerpräsidenten im Kanzleramt beraten. Bei dem Treffen ging es vor allem darum, was die Kommunen selbst zur Luftreinhaltung tun können. Ansätze dafür sind laut Regierungssprecher etwa die Umstellung von Bussen und Müllwagen auf umweltgerechtere Fahrzeuge, bessere Angebote im öffentlichen Nahverkehr sowie Radverkehr und Ähnliches mehr. Was wird sich jetzt hier in REUTINGEN diesbezüglich tun? Fahren bald nur noch E-Taxis und E-Busse im öffentlichen Nahverkehr? Was passiert mit unseren Autos? Was haben wir bis jetzt getan und was wird sich überhaupt noch tun? Wie ist die Meinung der Reutlinger Bürgerinnen und Bürger dazu? Robin Queirós Schriftführer WiR – Wir in Reutlingen e.V. www.Wir-in-Reutlingen.de

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