Gemeinsamer Antrag WiR & FWV & FDP – Königsträßle – Achalmer Sträßle

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Gemeinsamer Antrag WiR & FWV & FDP – Königsträßle – Achalmer Sträßle

Situation:

Die Bürger und Anwohner des Königsträßles haben in einer Unterschriftenaktion die Geschwindigkeitsübertretungen und die dadurch entstehenden gefährlichen Situationen dem Gemeinderat aufgezeigt. Speziell im Bereich der Kreuzung Königsträßle, Richard-Wagner, Achalmer Sträßle ist eine Gefährdung des kreuzenden Fuß- und Radverkehrs ausgemacht.

Die unterzeichnenden Fraktionen beantragen:

  1. Die Stadtverwaltung errichtet sofort wieder die jüngst erfolgreich getesteten Verschwenkungsbarken (siehe Bild 1).
  2. Die Stadtverwaltung erarbeitet eine kostengünstige, dauerhafte Lösung der Verschwenkung und setzt diese zeitnah um.
  3. Die Stadtverwaltung prüft und testet weitere Verschwenkungen auf dem Achalmer Sträßle und auf dem Königsträßle, so dass ein Auto mit 30 km/h und ohne Gegenverkehr, ohne weitere Geschwindigkeits­anpassung passieren kann (siehe Bild 2).

Begründung:

(Zu 1 und 2) Warum reagiert die Stadtverwaltung nicht selbständig und lösungsorientiert auf die Anliegen der Bürger. Die Lösung wurde doch schon unlängst erfolgreich eingesetzt.

Zu 3) Das nächtliche Poser-Speeding auf der Strecke ist doch auch der Stadtverwaltung hinlänglich bekannt.

Durch Geschwindigkeiten über die vorgegebenen 30 km/h beim Passieren der Kreuzung Königsträßle/Achalmer Sträßle (in beiden Richtungen) mit der Richard-Wagner-Straße, ist explizit eine Gefährdung insbesondere des Fuß- und Radverkehrs gegeben.

Durch einzubauende Verschwenkungsbarken, sowohl im Königsträßle, als auch im Achalmer Sträßle kann eine Gefährdung deutlich minimiert werden.

Weiter erfolgt dadurch eine stringente und gewollte Geschwindigkeitsreduzierung.

WiR-Fraktion

Prof. Dr. Jürgen Straub

FWV-Fraktion

Jürgen Fuchs

FDP-Fraktion

Hagen Kluck

Bild1: Verschwenkung unlängst eingesetzt:

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